TECH GATE Magazin

Diskutanten des Talk Gate "Immobilien in Wien - Quo Vadis?"

16. November 2016: Talk Gate zum Thema „Immobilien in Wien – Quo Vadis?“

Ob gewerbliche oder private Nutzung: Immobilien sind Zeitzeugen der Vergangenheit und Vorboten der Zukunft.

Wien – In Wien fand vorgestern das Talk Gate zum Thema „Immobilien in Wien – Quo Vadis?“ im Tech Gate Vienna statt. Es ging um die Frage, welche Funktionen Immobilien einnehmen können und ob das Leben und Arbeiten in der Stadt bald noch leistbar sein wird. Nach einer Key Note des Wiener Wohnbaustadtrats Dr. Michael Ludwig, diskutierten prominente Gäste aus Wirtschaft, Forschung und Regierungsorganisationen unter der Moderation von ORF Wien Chefredakteur Dr. Paul Tesarek.

Lebensqualität in Wien nicht selbstverständlich!

„Die hohe Lebens- und Wohnqualität in Wien beruht maßgeblich auf dem ausdifferenzierten Wohnungsangebot mit einer sehr breiten und vielfältigen Palette an geförderten Wohnungen. Ergänzt durch frei finanzierte Wohnungen können damit die Wohnwünsche aller Einkommensschichten abgedeckt werden. Darüber hinaus trägt die Politik einer ausgewogenen sozialen Durchmischung seit vielen Jahrzehnten entscheidend zum friedlichen Zusammenleben in der Stadt bei.“ , so Stadtrat Dr. Michael Ludwig.

>> Presseaussendung

Foto:
v.l.n.r.: Dr. Eugen Otto, Ing. Theodor Klais, Mag. Heribert Herzog (GF Tech Gate Vienna), Dr. Michael Ludwig, Dr. Paul Tesarek (Moderator), Dr. Claus Hofer, Architekt Prof. DI Heinz Neumann

2016 werden 3.000 Quadratmeter an neue Mieter übergeben

Wien, 14.04.2016 – Im immer heißer umkämpften Büromarkt kann sich das Tech Gate Vienna durchsetzen und übergibt dieses Jahr insgesamt über 3.000m² an neue Mieter. Die modernen, flexiblen und attraktiven Büroflächen passen für viele Unternehmen, von Start-ups über Forschungsunternehmen bis zu Konzernzentralen.

Tech Gate Vienna begrüßt unter anderem die neuen Mieter „shpock“ (finderly GmbH), Bionorica, Alexion Pharma Austria GmbH und die Software AG

Mag. iur. Carola Lindenbauer und Ing. Mag. Christoph Roiser, Geschäftsführer des Tech Gate Vienna freuen sich über die neuen Mieter: „Wir haben seit dem Re-Branding einige neue Mieter aus der digitalen Wirtschaft, der Forschung sowie auch Global Player gewinnen können. Die hohe Expertise der Mieter im Tech Gate Vienna in den Bereichen IT, Forschung und Consulting ist ein Magnet für Firmen, die hochinnovativ sind und die Weichen für ein modernes Österreich stellen.“

>> Presseaussendung

18. Februar 2016: Talk Gate im Tech Gate zur Architektur der Gesellschaft im Raum und Zeit!

Wien, 18.02.2016 – Im Tech Gate Vienna fand am 18.02.2016 das 17. Talk Gate zum Thema „Architektur der Gesellschaft in Raum und Zeit“ mit hochkarätigen Gästen statt.

Die Leitfrage war: Welches Geschlecht haben unsere Bauten? Weibliche Architektur findet sich im Siedlungsbau wieder. Sie ist funktional, kommunikativ und dient effizienter Arbeitsgestaltung. Das passt gut in unsere heutige Arbeitswelt. Männliche Architektur wird groß, mächtig, hierarchisch, repräsentativ und damit auch oft als unpraktisch gesehen. Die Architektur kann sich somit der Genderfrage nicht entziehen. Architektur kann zudem zur Gesundheit der Menschen beitragen. Im Krankenhausbau heißt es schon jetzt: Schick heilt schneller. Es geht um Licht, Akustik, Temperatur, Sicht und Materialien.

Einführend machte sich Frau Mag. iur. Carola Lindenbauer, Geschäftsführerin des Tech Gate Vienna, in ihrer Eröffnungsrede Gedanken darüber, ob Architektur und Raumgestaltung nicht als Verkörperung individueller Ideale durch ein stoffliches Medium zu bezeichnen wäre und stellte die Frage in den Raum, was Schönheit mit dem Thema zu tun hat: „Schön ist ein Gebäude, wenn es uns selbst dann noch etwas sagen kann, wenn sein ursprüngliches Publikum längst verschwunden ist“. Und weiter stellte Lindenbauer fest: „Gebäude kommunizieren mit uns, in dem sie Assoziationen auslösen. Das zeigt nicht, was Gebäude tatsächlich sind, sondern was sie für uns symbolisieren.“

Im Rahmen dieses Talk Gate wurde nach einem Vortrag von Mag. Tarek Leitner (ORF) aus seinem Buch „Wo leben wir denn?“ am Podium mit Experten diskutiert. Auch Leitner verwies dabei auf die Funktion der Architektur: „Hier kommt niemand her, um einfach nur da zu sein.“

>>Presseaussendung

Foto: Hintere Reihe, vlnr: Robert Pfaller, Tarek Leitner, Thomas Madreiter, Andreas Gnesda. Vordere Reihe, vlnr: Andrea Schurian, Carola Lindenbauer, Christine Dornaus, Sigrid Oblak

Fotocredits, frei zur redaktionellen Verwendung unter Nennung: „Tech Gate Vienna / A. Tischler“

 

Beitrag von Wien Holding TV

22. Oktober 2015: Talk Gate im Tech Gate zur Digitalisierung der Wirtschaft in Österreich.

Wien, 22.10.2015 – Im Tech Gate Vienna fand am 22.10.2015 das Talk Gate zum Thema „Die Zukunft der Wirtschaft ist digital. – Ist Österreich schon bereit dafür?“ mit hochkarätigen Gästen aus Wirtschaft und Politik statt, bei dem rund 300 Gäste anwesend waren.

Geht es nach vielen Experten, sei die Digitalisierung der Wirtschaft schon längst abgeschlossen und die vierte industrielle Revolution (Industrie 4.0) klopft an die Tür. Ob wir wirklich schon so weit sind, diskutierten die Podiumsgäste, nach einer Key Note von Staatssekretärin Mag. Sonja Steßl, im Tech Gate Vienna.

Die digitale Wirtschaft ermöglicht vor allem im Bereich e-Commerce neue Geschäftschancen: kundenspezifische Wünsche (Design und Konfiguration, Online-Bestellung und -Bezahlung, Planung und Produktion sowie Logistik) können dabei schon ab Kleinstmengen rentabel und ressourceneffizient berücksichtigt werden. Doch das stellt die österreichischen Betriebe und die Bürger vor viele Herausforderungen.

Die Digitalisierung ist nicht mehr umzukehren, aber die Herausforderungen sind groß

Durch die Digitalisierung entstehen, nicht zuletzt bei Startups und im e-Commerce, Kooperationen zwischen kleinen und großen Unternehmen. Denn kleinere und neue Unternehmen kommen ohne das Kapital oder die Aufträge der großen Unternehmen nicht weiter und die großen Unternehmen sind oft durch interne Prozesse nicht innovativ genug, weshalb sie die jungen kreativen Digitalisten brauchen. Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gesellschaft sind aber auch kritisch zu betrachten. Mit der Digitalisierung verändert sich das Sozialverhalten und die Sprache – man denke dabei an die Kommentare in den Social Networks. Und durch den Zwang zu immer kürzeren Reaktionszeiten besteht die Gefahr der Affektgesellschaft. Zeit für gründlich überlegte Entscheidungen findet sich kaum noch.“, so Tech Gate Vienna Geschäftsführerin Mag. iur. Carola Lindenbauer bei der Begrüßung der Talk Gate Gäste.

Vor dem Thema Kapital und Geldfluss macht die Digitalisierung allerdings auch keinen Halt mehr. „Die MasterCard beispielsweise geht zusehends in neuen Formen, wie einer digitalen Brieftasche am Smartphone auf, was zu erheblichen Herausforderungen führt.“, meint der General Manager Austria von MasterCard Europe, DI Gerald Gruber.

Dass sich die Wirtschaft im digitalen Umbruch befindet, bezweifelt niemand mehr. Jedoch müssen noch einige politische Anstrengungen unternommen und rechtliche Anpassungen vorgenommen werden. Da sind sich die Staatssekretärin im Bundeskanzleramt, Mag. Sonja Steßl und der Vizepräsident der Rechtsanwaltskammer Wien, Dr. Michael Rohregger einig. Ob die Digitalisierung ein Höhenflug oder ein Absturz wird, hängt auch davon ab, ob die Infrastruktur „fit“ dafür ist. Als alternativlos bezeichnete DI Jan Trionow, CEO von Hutchinson Drei Austria, die positive Lösung dieser Herausforderungen. Davon hinge laut Trionow der Wohlstand in Österreich ab.

>>Presseaussendung

 W24 Bericht zur Veranstaltung

 

 

 

12. März 2015: Talk Gate im Tech Gate zur Lage von Bildung und Forschung!

Bildung ist ein wichtiger Standortvorteil in Wien, jedoch leider chronisch vernachlässigt.

Wien, 12.03.2015 – Im Tech Gate Vienna wurden im Rahmen des Talk Gate „Bildung und Forschung“ nach einer Videobotschaft von Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek und einem einführenden Vortrag von Dr. Hannes Androsch die österreichische Bildungs- und Forschungssituation und die Bedeutung von qualifizierten Arbeitskräften für die Standortsicherung erörtert sowie auf die Erfolge der Unternehmen am Standort Tech Gate Vienna aufmerksam gemacht.

Mag. Carola Lindenbauer, Geschäftsführerin des Tech Gate und Veranstalterin der Talk Gate Events: „Bildung ist ein aktuelles und kontrovers diskutiertes Thema. Viele Interessensgruppen stemmen sich gegen eine Veränderung, obwohl diese dringend notwendig ist, um den Standort Österreich nicht zu gefährden. Dazu kommen die mangelnde Durchlässigkeit zwischen Theorie und Praxis, die ungenutzte Talentförderung und schwer zu findendes qualifiziertes Personal in Wien. Das sind Herausforderungen, denen heute begegnet werden muss. Gut Ausgebildete gehen ins Ausland, weil sie in Österreich nicht die besten beruflichen Rahmenbedingungen finden, wobei viele wieder zurückkommen, weil die sozialen Rahmenbedingungen in Österreich auf hohem Niveau liegen.“

Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek betonte in der Grußbotschaft, dass der Wirtschaftsstandort Österreich hochqualifizierte Facharbeiterinnen und Facharbeiter sowie qualifiziertes Personal in Forschung und Wissenschaft braucht. Es müsse noch vor der Schule mit Bildung begonnen werden, und die Bildung höre nach dem Studium noch lange nicht auf. Technologie und Entwicklung sei ein besonderer Bereich, in dem Frauen – trotz hoher Qualifikation – leider noch unterrepräsentiert sind.

>>Presseaussendung

W24 Bericht zur Veranstaltung

19. Februar 2015: Tech Gate Vienna – Re-Branding in Teamarbeit

Die neue Markenwelt wird an die bereits gelebte flexible und moderne Bürowelt angepasst.

Wien, 19.02.2015 – Das Tech Gate Vienna in der Donau City ist ein moderner Arbeitsplatz für große und kleine Unternehmen. Ob Flachbau oder im Tower – hier gibt es persönliche Betreuung der Mieter, schnelle Entscheidungswege und flexible Angebote. Das war schon immer so. Doch bisher war es schwer, das auch den potentiellen neuen Mietern zu erklären. Daher hat sich die Tech Gate Vienna Geschäftsführerin Mag. Carola Lindenbauer zu einem Re-Branding entschlossen:

„Wir wollen auch in der Außenkommunikation moderner und flexibler wahrgenommen werden. Im Prinzip ist das nichts Neues, aber es wurde bisher nicht genügend wahrgenommen. Mit der Überarbeitung unseres Corporate Designs und der klaren Herausarbeitung unserer Vorteile für kleine und große Mieter wird sich das ändern“, so Lindenbauer.

>> Presseaussendung

11. Dezember 2014: Neue Mieter im Tech Gate Vienna

Kurz vor Weihnachten ziehen zwei neue Mieter in Wiens größten Wissenschafts- und Technologiepark, dem Tech Gate Vienna, ein.

Wien, 11.12.2014 – Tech Gate Vienna feiert im nächsten Jahr bereits sein 15 jähriges Jubiläum und ist nach wie vor für innovative Unternehmen rund um den IT/IKT-Sektor (Informationstechnologie/Informations-Kommunikations-Technologie) ein hochattraktiver Standort. Die beiden Unternehmen biz:Develop Informationstechnologie GmbH und danuba.eu GmbH wählten das Tech Gate Vienna nach langer Suche als geeigneten Standort aus.

Mag. Carola Lindenbauer, Geschäftsführerin des Tech Gate Vienna: „Wir sind nicht nur Flächenvermieter sondern wir vernetzen die Mieter untereinander, sorgen für Austausch und Kooperation – auch über die Landesgrenzen hinweg. Wir bieten damit einen Mehrwert für unsere Mieter, der sich nicht mehr in Quadratmetern messen lässt.“

>> Presseaussendung

12. November 2014: Talk Gate zu IT und IKT in Wien

Führende Unternehmen aus der IKT-Branche diskutierten im Tech Gate Vienna über die Zukunft für Innovation und Forschung am IKT-Standort Wien.

Wien, 12.11.2014 – Im Tech Gate Vienna fand die Talk Gate Runde zum Thema Spitzenforschung aus Österreich als Grundlage für globale Innovationskompetenz in der Informations-Kommunikations- Technologie-Branche (IKT) in Kooperation mit dem AIT – Austrian Institute of Technology, dem Forschungszentrum Telekommunikation Wien (FTW), dem VRVis Kompetenzzentrum und Zumtobel statt. Die IKT-Wirtschaft ist nicht nur in Wien, sondern weltweit eine der wichtigsten Industrien und essentiell für das nachhaltige wirtschaftliche Wachstum. Innovation und Forschung sind dabei die erfolgskritischen Faktoren, die durch die Standortpolitik beeinflusst werden.

Nach der Studienpräsentation von Giuditta de Prato, Wissenschaftsreferentin der Europäischen Kommission, diskutierten hochrangige Persönlichkeiten aus höchst erfolgreichen Forschungs- sowie IKT Unternehmen im Wissenschafts- und Technologiepark Tech Gate Vienna über die Zukunft von IT, Wissenschaft und Forschung am Standort Wien.

>> Presseaussendung